February 15, 2007

Schweizer Architekturzeitschriften und Newsanbieter

2005 startete Stefan Kurath und sein Büronetzwerk UrbaNplus eine Newsletter Aktion namens urban_plus_news.
In fast schon bester Guerilla-Advertisment Manier versandte er E-Mails an Büro's von Architektinnen und Architekten die er kannte. Das UrbaNplus-Newsletter war so ausgelegt, dass man es gerne weiterversenden sollte und gespiesen wurde es von verschiedenen Imputs durch Kolleginnen und Kollegen die gerne auf eines Ihrer neuen Bauten aufmerksam machen wollten, eine Einweihung eines Projektes oder einer Austellung nun das Spektrum war breit gefächert. Mir schien die ganze Aktion schien ziemlich gut anzukommen, im Endeffekt eigentlich ein P2P(Peer to Peer)-Informationssystem für Architektinnen und Architekten. Zum Glück für Stefan und leider für uns Benutzer und Leser, hatte er immer mehr zu tun in seinem Büro und die anfänglich monatlichen Neuigkeiten wurden immer weniger bis sie schliesslich Mitte August 2006 versiegten. Das Büro durfte überhand nhemen, deswegen lässt sich nur hoffen dass er bald vielleicht einen Praktikanten einstellt um die News weiterzuführen ;-)

Letze Woche nun habe ich mich für dene neuen Newsletter der Swiss-Architects-Seite eingeschrieben. Swiss-Architects ist eine Platform für Architektinnen und Architekten sowie deren Büros um sich online präsentieren zu können, mittlerweile gibt es auch Ableger in der ganzen Welt doch geführt wird die Seite und die "Spin-Offs" von den PSA-Publishers in Zürich.
Nun ich weiss nicht so recht was ich erwartet habe von diesem Newsletter, die Idee für einen solchen ist wahrlich nicht neu (siehe weiter oben) und die Seite von Swiss-Architects war nun auch nicht bekannt als eine News-Seite (oder doch?).
Was mich allerdings aufhorchen liess war dass es in Zusammenarbeit mit Hochparterre enstehen wird und, dass Inge Beckel mit an Bord dieses Newsletter sein sollte als "editorin".
Inge, eine gestandene Redakteurin bei Tec21 sowie Verfasserin vieler Artikel die in diversen Schweizer Architekturzeitschriften abgedruckt wurden, sollte als einen gewissen Standard setzen und in meinen Augen auch das redaktionelle Rückgrat bilden. Wenn man beispielsweise einen Blick wirft ins Impressum von Marc Angélil's neues Buch Indizien, wird man merken dass sie keine unerhebliche Mitarbeit daran geleistet hat.

Soweit so gut, doch als ich die gestrige Ausgabe dieses Swiss-Architects-Newsletters erhalten habe, war ich doch etwas überrascht über einen Artikel von Axel Simon über die vier führenden Architekturzeitschriften der Schweiz. Um die Liste auch nun hier nochmals zu erwähnen, er listete das "Hochparterre", "Tec21", "Werk Bauen und Wohnen" sowie die "Archithese".
Im Grunde genommen liesse isch an dieser Liste nichts auszusetzten, doch ich hätte es gerne gesehen, dass das Magazin "Trans" welches an der ETH Zürich erscheint ebenfalls eine Erwähnung irgendwelcher Art gefunden hätte. Qualitativ und bezüglich Autorenschaft kann das "Trans" durchaus mithalten, deshalb würde ich für eine demnächst erweiterte Fassung dieser Liste plädieren. Die "grossen vier", wie so oft haben schon genug Aufmerksamkeit.
Ich denke dem bliebe nichts weiteres hinzuzufügen, bis auf einen Verweis auf die baldige neue Ausgabe von "Trans", möge das "Rauschen im Blätterwald" erst dann richtig beginnen...

5 comments:

  1. Anonymous10:09 AM

    ja swiss-architects.com ist eine super plattform. Man findet weltweit interesannte Profile von Architekten. Diese Seite und das Magazin sind sicher einen Blick wert

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  2. Inge, eine gestandene Redakteurin bei Tec21 sowie Verfasserin vieler Artikel die in diversen Schweizer Architekturzeitschriften abgedruckt wurden, sollte als einen gewissen Standard setzen und in meinen Augen auch das redaktionelle Rückgrat bilden.

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  5. Büro und die anfänglich monatlichen Neuigkeiten wurden immer weniger bis sie schliesslich Mitte August 2006 versiegten. Das buy levitra Büro durfte überhand nhemen, deswegen lässt sich nur hoffen dass er bald vielleicht einen Praktikanten einstellt um die News weiterzuführen ;-)

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